"Freitag der Dreizehnte" erzählt von einem Tag, an dem die junge Lucile nach fünfzehn Jahren, fünf ihrer ehemaligen Klassenkameraden zu sich bestellt. Grund des Treffens ist ein alter Lottoschein, der vor fünfzehn Jahren nicht abgegeben wurde und nun, nach fünfzehn Jahren den Freunden fünfhunderttausend Taler Gewinn bringt.

Doch statt den Gewinn aufzuteilen, geraten die Freunde in Streit. Hans erhebt Anspruch auf den vollen Gewinn. Sein Tipp hat schließlich gewonnen. Der Streit eskaliert, der Strom fällt aus und Hans bekommt ein Messer in den Rücken. Keiner der vier Freunde will es gewesen sein. Jetzt haben Sie einen Toten am Hals und vakante fünfhunderttausend Taler. Eine Polizistin taucht auf und zu allem Überfluss der sechste Klassenkamerad Mackie.





































